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Symposium
Frisoni · Retti · Carlone
Lombardische Künstlerfamilien
im Europa des 18. Jahrhunderts

Freitag/Samstag, 24./25. September 2021
Ansbach

Das Symposium widmet sich den einflussreichen Künstlerfamilien aus dem lombardischen Val d’Intelvi,
schwerpunktmäßig den Frisoni, Retti und Carlone. Sie wirkten u.a. in Prag und weiteren Teilen Böhmens, in Wien, Ludwigsburg, Ansbach und Stuttgart. Dabei zählt das in ganz Europa geschaffene OEuvre ihrer einzeln oder im Verbund auftretenden Mitglieder oftmals zu den bedeutendsten Werken der Kunst- und Architekturgeschichte des 18. Jahrhunderts.

Ziel des Symposiums ist es, neuere wissenschaftliche Erkenntnisse über die lombardischen Künstlerfamilien Frisoni, Retti und Carlone zusammenzutragen und Impulse für die künftige Forschung zu geben. Es soll sich schwerpunktmäßig den Architekten Donato Giuseppe Frisoni und Leopoldo Retti, dem Maler Carlo Carlone und dem Stuckator Diego Carlone widmen.

Anmeldung
Tagungsteilnehmer melden sich bitte bis spätestens 12. September per Mail oder
Telefon 0981 2059680 an.

Die Teilnahme ist frei, Spenden sind jedoch erwünscht.

Organisation und Leitung
Förderverein Retti e.V.
Dr. Christian Schoen
Maximilianstraße 29, 91522 Ansbach
www.retti-verein.de


Programm [Flyer als Download]

Freitag, 24. September
19.00 Uhr im Tagungszentrum Onoldia:
DR. CHRISTIAN SCHOEN
Begrüßung und Einführung

THOMAS DEFFNER
(Oberbürgermeister der Stadt Ansbach)
Grußwort

DR. MARTIN POZSGAI
(Städtische Museen Schwäbisch Gmünd)
„Donato Giuseppe Frisoni und Leopoldo Retti. Zum Lehrer-Schüler-Verhältnis bei den Intelvi-Künstlern“

Anschließender Empfang der Stadt Ansbach

Samstag, 25. September
9.00 Uhr: Residenz, Haupteingang

ab 10.15 Uhr im Tagungszentrum Onoldia:
PROF. DR. ULRIKE SEEGER
(Universität Stuttgart, Institut für Kunstgeschichte)
„Austauschplattform Prag und seine Bedeutung für Schloss Ludwigsburg und Leopoldo Retti“

DR. MARTIN KRUMMHOLZ
(Univerzita Palackého v Olomouci /Palacký Universität Olmütz)
„Giacomo Antonio Corbellini – ein Comasker in Mitteleuropa“

12.00 Uhr: Retti-Palais, geführte Baustellenbesichtigung

12.30 bis 14.00 Uhr: Mittagspause

DR. CHRISTIAN SCHOEN / RENATE MÜLLER-REUTHER
„Paolo und Leopoldo Retti. Biografische Anmerkungen“

CORDULA STEIDLE M.A.
(Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)
„‚Nach der neuesten Façon zu machen …‘ Zum Karlsruher Schlossprojekt des Architekten
Leopoldo Retti“

DR. JANA ZAPLETALOVÁ
(Univerzita Palackého v Olomouci / Palacký Universität Olmütz)
„Neu aufgedeckte Wandmalerei von Carlo Innocenzo Carloni im Palais Clam-Gallas in Prag. Eine Materialstudie“

DR. JUTTA RONKE
(vorm. Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart / Esslingen)
„Retti, Ferretti und Bilfinger. Zum Bildprogramm des Neuen Schlosses in Stuttgart“
Die Vorträge und Tagungsergebnisse werden in einer Publikation zusammengefasst, die zum Ende des
Jahres erscheinen wird.